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Dr. med. Thomas André Violka

Facharzt für Orthopädie, Chirotherapie ,Sportmedizin,
spezielle Schmerztherapie und Notfallmedizin

 

Der Geburtsort in der Reiterstadt Verden / Aller am 26.07.1960 war die erste Station bis zum Abschluss der Grundschule. Nach Umzug in die ehemalige Hansestadt Stade folgte der Besuch des Gymnasiums Athenaeum bis zum Abschluss des Abiturs 1978.

Dr. Violka
Während dieser Zeit lag ein Schwerpunkt in der Betätigung in diversen Leistungssportarten. Ursprünglich stand als Studienwunsch Germanistik, Politologie und Sportwissenschaft im Vordergrund. Die erste Berührung mit Krankenhaus und Rettungsdienst weckte den Wunsch Medizin zu studieren.Nach einer wichtigen Zivildienstzeit mit Betreuung von Behinderten und den in eigener Hilflosigkeit im Rettungsdienst erlebten Tod eines Freundes durch einen Motorradunfall stand der Berufswunsch Arzt fest. 
Es folgte das Studium der Humanmedizin in Giessen und direkt im Anschluss eine Tätigkeit in der Abteilung Anästhesiologie und Intensivmedizin bei Prof. Hempelmann an der Universitätsklinik Giessen.
Während dieser Zeit standen zunächst als wissenschaftlicher Schwerpunkt Fragestellungen im Zusammenhang mit Lokalanästhetika und später die Notfallmedizin im Mittelpunkt.

Aus dieser Motivation wurde der Notarztwagen in Lich durch Dr. Violka initiiert und eine Arbeitsgemeinschaft für Notärzte im Landkreis Giessen gegründet.

Als dessen Vorsitzender wurde Dr. Violka zum langjährigen Präsidenten des Berufsverbandes für den Rettungsdienst gewählt. In dieser Funktion war er Mitglied in diversen Gremien wie der Deutschen interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin DIVI, sowie stellv. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Notärzte in Hessen etc. Der Wunsch die Traumatologie und Luftrettung intensiver kennenzulernen führte dann in die Abteilung Unfallchirurgie und Neurochirurgie mit Schwerpunkt Wirbelsäulenchirurgie der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Frankfurt.

Insgesamt hat Dr. Violka mehr als 6000 Einsätze auf Rettungshubschraubern und Notarztfahrzeugen, sowie diverse intensivmedizinische Verlegungsflüge durchgeführt. Als einer der ersten Ärzte in Hessen erhielt er die Qualifikation zum leitenden Notarzt. Berufsbegleitend folgte die Ausbildung in der Chirotherapie, Schmerztherapie, Sportmedizin und eine Festigung der Akupunkturausbildung nach den ersten Erfahrungen bei Prof. Herget vor rund 15 Jahren in Giessen. Nach der Zeit in der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik in Frankfurt folgte die Ausbildung in der Orthopädischen Universitätsklinik in Giessen bei Prof. Stürz.

Schwerpunkte waren die arthroskopischen Gelenkeingriffe, die auch Grundlage der Promotion darstellte, sowie die Schmerztherapie an der Wirbelsäule u.a. in der palliativen Schmerztherapie. Ein weiterer Schwerpunkt lag in der Sportmedizin und der Kinderorthopädie. Neben der Tätigkeit im Rettungsdienst wurde die orthopädische Privatarztpraxis gegründet, die im Verlauf zu einem interdisziplinären Facharztzentrum wuchs.
Schwerpunkt in Aus- und Fortbildung war in den letzten Jahren die Entwicklung und Umsetzung der minimalinvasiven Bandscheiben- und Wirbelsäulenchirurgie, sowie interventionelle Schmerztherapie nach biometrischer Wirbelsäulen- und Statikanalyse. Im Intermediär – und Präventivbereich wurde ein sportmedizinisches Analysezentrum mit einer hochmodernen mobilen, telemetrischen Spiroergometrieeinheit mit Laktatanalysen, sowie ein Lauflabor zur Videolauf- und Ganganalyse ausgebaut. 
Die Deutsche Gesellschaft für Sport-und Präventivmedizin hat Dr. Violka als einen der ersten Ärzte die Qualifikation zur Laktatleistungsanalyse ausgesprochen. Nach Gründung der orthopädischen Praxis Januar 1998 in Lich erfolgte der Umzug mit der orthopädischen Praxis in das Ärztezentrum Nordanlage 2007.

Damit wurde die langjährige Vision eines interdisziplinären Facharztzentrum mit umfassender, moderner Diagnostik und Therapie umgesetzt. Dr. Violka ist verheiratet und hat zwei Kinder, die ihren Papa trotz beruflicher Beanspruchung hoffentlich genug sehen. Die wichtigsten Hobbies sind das Fahrrad und -entsprechend dem üblichen Klischee- das Golfspiel.

Die regelmässige Fortbildung und Information erfolgt über die gelisteten Zeitschriften und Publikationen:

  • European Spine Journal Springer Verlag
  • Der Orthopäde Springer Verlag
  • Zeitschrift für Orthopädie und ihre Grenzgebiete Thieme Verlag
  • Operative Orthopädie und Traumatologie Verlag Urban & Vogel
  • Orthopädische Praxis ML Verlag
  • Der Schmerz Springer Verlag
  • Orthopädie & Rheuma Verlag Urban & Vogel
  • Arthroskopie Springer Verlag
  • Fuß & Sprunggelenk Steinkopf Verlag
  • Schmerztherapie Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie
  • Arthritis + Rheuma Schattauer Verlag
  • Manuelle Medizin Springer Verlag
  • Orthopädie Mitteilungen Thieme Verlag
  • Akupunktur Verlag Urban und Fischer
  • Extracta orthopaedica Medical Tribune
  • Ortho-Depesche GFL
  • Notfall & Rettungsmedizin Springer Verlag
  • Der Notarzt Thieme Verlag
  • Foot and Ankle Surgery Official Journal of the European Foot and Ankle Society Elsevier Verlag ISSN 1268-7731

 

Die Landesärztekammer in Hessen hat bereits zum zweiten Mal nach intensiver Fortbildungsaktivität die Zertifizierung ausgestellt. Es erfolgte die Teilnahme an aktuellen Fortbildungsveranstaltungen , Kongressen und Symposien 2004 und 2005:

  • 23. bis 24. Januar 2004
    OP-Kurs Wirbelsäule der IGOST in Münster
  • 05. März 2004
    11. Kongress der Deutschen Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie ( DVSE) e.V. in Köln
  • 6. März 2004
    Der enge Spinalkanal ärztl. Akademie Bad Nauheim
  • 19. bis 20. März 2004
    10. Jahrestagung der Deutschen Assoziation für Fuß und Sprunggelenk e.V. ( DAV )
  • 29. April bis 2. Mai.2004
    52. Jahrestagung der Vereinigung Süddeutscher Orthopäden e.V. Baden-Baden
  • 26. Mai 2004
    Aktuelle Ansätze zur „ Effektiven Schmerztherapie“ Parkklinik Bad Nauheim
  • 11. bis 12. Juni 2004
    Welser Seminar für praktische Fußchirurgie
  • 26. Juni 2004
    Sonographie Refresher Kurs Giessen DEGUM
  • 3. bis 4. Juli 2004
    Interventioneller Workshop Wirbelsäule München der DGSS
  • 05. bis 07.Juli 2004
    Tutzinger Schmerzkurs
  • 13. bis 16. Juli 2004
    Betriebswirtschaft financial office
  • 10. bis 11.09.2004
    Laktat Leistungsdiagnostik Sportmedizin Freiburg
  • 15. Sept. 2004
    Spiroergometrie Symposium
  • 24. bis 25. Sept. 2004
    OP-Kurs Wirbelsäule in Münster IGOST
  • 21. bis 23. Okt. 2004
    Deutscher Orthopädenkongress 2004 in Berlin mit ADO Kurs Hand CTS mit ADO Kurs Wirbelsäule Injektionstechnik
  • 6. bis 7. Nov. 2004
    Laktat Leistungsdiagnostik Sportmedizin Freiburg
  • 10. Dezember 2004
    Betriebswirtschaft financial office
  • 19. Januar 2005
    LÄK Fortbildung chronifizierter Rückenschmerz mixed pain Syndrom
  • 04. bis 05. März 2005
    OP-Kurs Wirbelsäule in Münster IGOST
  • 18. März 2005
    Symposium der Deutschen Gesellschaft für Wirbelsäulentherapie in Stuttgart
  • 119. bis 20. März 2005
    SIS Spinal Injection Workshop in München

Mitgliedschaften

Berufsverband der Fachärzte
für Orthopädie e.V.
www.bvonet.de

Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische Chirurgie e.V.
www.dgooc.de

Vereinigung süddeutscher Orthopäden e.V.
www.vso-ev.de

Deutsche Gesellschaft für Manuelle Medizin
www.dgmm.de

Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie
www.stk-ev.de

Internationale Gesellschaft für orthopädische Schmerztherapie
www.igost.de

Gesellschaft für Fusschirurgie e.V.
www.gesellschaft-fuer-fusschirurgie.de

Deutsche Gesellschaft für Fuß und Sprunggelenk e.V.
www.fuss-chirurgie.de

Deutschsprachige Arbeitsgemeinschaft für Arthroskopie
www.aga-online.de

Deutsche Ärztegesellschaft
für Akupunktur e.V.
www.daegfa.de

International Spine Intervention Society
www.spinalinjection.com/ISIS

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